Newsletter Juli 2019

beef.ch Ahoi!

Eine Mutterkuh mit Kälbchen auf dem Rhein in Basel – ist das nun echt oder fake? Lesen Sie in diesem Newsletter, was Kühe auf Schiffen treiben. Geniessen Sie zudem eine Fahrt an die beef.ch in Luzern aus Sicht einer Kuh und lernen Sie eine Rasse kennen, für die auf ihrer Ursprungsinsel das Schifffahren zum Alltag gehört.

Erfahren Sie ausserdem im Stallgespräch und in unserem Ausgeh-Tipp, wie Landwirtschaft im (Stadt-)Zentrum funktioniert, wenn nicht gerade eine beef.ch stattfindet.

Auch für die kleinsten Leserinnen und Leser dieses Newsletters gibt es eine Überraschung. Das Büchlein «Lea und Ben – Ein Kalb kommt zur Welt» handelt von der Mutterkuh Blüemli und ihrem Kälbchen. Das süsse Bilderbüchlein wird an der beef.ch verschenkt. Wir freuen uns auf viel Kinder-Besuch!

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Rundum die beef.ch

beef.ch in Luzern am 31. August und in Basel vom 13. bis 15. September 2019

Lust auf Kuhduft im Stadtzentrum? Gleich zweimal haben Sie die Möglichkeit, Mutterkühe und ihre Kälbchen mitten in der Stadt zu beobachten, zu bestaunen und im wahrsten Sinne des Wortes zu «beschnuppern». Am 31. August ist beef.ch bei «Luzern muht» auf dem Bahnhof- und Kapellplatz zu Gast. Anschliessend vom 13. bis 15. September sorgt beef.ch auf dem Barfüsserplatz in Basel für «kuhle» Stimmung. Nutzen Sie die Gelegenheit, verschiedene Rinder-Rassen kennenzulernen und Expertinnen und Experten Fragen zu stellen, die Ihnen schon lange auf der Zunge brennen.

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Basel, das ist auch die Heimatstadt der Metzgerei Bell. Diese feiert dieses Jahr ihr 150-jähriges Bestehen! Nicht zuletzt deshalb soll beef.ch gerade dieses Jahr in Basel stattfinden. Wie aus der «Ochsenmetzg» ein internationales Unternehmen wurde und welche Rolle das berühmte «Bell-Würstli» und die Basler Fasnacht dabei spielten, erfahren Sie unter www.bell.ch. beef.ch gratuliert Bell zum Jubiläum!

(Bild: www.transgourmet.ch)

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Stallgespräch mit Patrick Gerber aus Bettingen

"Der Kontakt mit den KonsumentInnen und Konsumenten ist wichtig und bringt uns weiter"

beef.ch kommt im September ins Zentrum von Basel auf den Barfüsserplatz. Was bedeutet das für euch?

Ich staune über das Engagement von Mutterkuh Schweiz und finde die beef.ch toll. Sie ist sehr wertvoll für den Austausch mit den Konsumentinnen und Konsumenten.

Warum braucht es eine solche Plattform für den Austausch zwischen Gesellschaft und Landwirtschaft?

Es ist wichtig, sich mit den Konsumentinnen und Konsumenten direkt auszutauschen, auf ihre Bedürfnisse einzugehen und ihnen auch klar zu machen, dass in der Landwirtschaft Änderungen nicht von heute auf morgen zustande kommen. Wir arbeiten mit der Natur und alle Anpassungen brauchen Zeit. Aber wir müssen gegenseitig voneinander lernen, damit wir weiterkommen und nicht stehen bleiben.

Kannst du ein Beispiel nennen, wo ihr dank dem Austausch mit der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung weitergekommen seid?

Wir haben vor 15 Jahren unsere Mutterkuhherde aus der Holstein-Milchkuhherde aufgebaut. Mittlerweile ist der Anteil Limousin in der Herde gross, doch die Holstein-Wurzeln sind bei einigen Tieren noch gut erkennbar. Seit mehreren Jahren setzen wir nun auf natürlich hornlose Limousin-Stiere. Damit werden wir langfristig den Wunsch der Konsumentinnen und Konsumenten – und auch von uns – erfüllen und keine Kälber mehr enthornen müssen. 

Wie pflegt ihr den Austausch mit der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung in eurem Alltag?

Unser Landwirtschaftsbetrieb liegt mitten in Bettingen, da gibt es viele Berührungspunkte. Wir betreiben einen Hofladen, der täglich geöffnet und rege frequentiert wird. Ausserdem bieten wir von August bis Dezember unsere Produkte auf dem Wochenmarkt in Riehen an.

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Gerbers Mutterkuhherde auf der «Basler Alp». Die ehemalige Holsteinherde vererbt lange die schwarze Farbe, bevor sich die hellbraune Farbe der Limousin durchsetzt.

 

 

(Foto: Familie Gerber)

Ein Landwirtschaftsbetrieb mitten im Dorf, das bringt doch sicher auch Konflikte?

Wir sind uns sehr bewusst, dass gerade die Tierhaltung zu Problemen führen kann. Deshalb und auch weil die Entwicklungsmöglichkeiten im Dorfkern begrenzt sind, wollte mein Vater den Betrieb eigentlich aussiedeln. Damals hielten wir Milchkühe und Schweine. Doch die Dorfbevölkerung war dagegen, sie wollten den Landwirtschaftsbetrieb im Dorf behalten. Es wurde deshalb nur eine Scheune ausserhalb des Dorfes gebaut. Heutzutage wird der Stall im Dorfzentrum nur im Winter benutzt. Zu einer Jahreszeit also, während der man die Fenster sowieso eher geschlossen hat und sich weniger an Gerüchen oder Fliegen stört. Ausserdem ist die Arbeit mit Mutterkühen im Zentrum weniger konfliktreich als mit Milchvieh.

Spürt ihr die Nähe zur Stadt Basel?

Bettingen gehört zum Naherholungsgebiet der Stadt Basel, doch es gibt keinen Durchgangsverkehr und wir haben auch weniger Probleme mit Abfall und Hundekot in unseren Wiesen und Feldern als wenn wir direkt am Stadtrand wären. Es sind vor allem Spaziergänger und Wanderer, die hierher kommen. Wir versuchen auch hier unsere Chance zur Bewusstseinsförderung zu nutzen und haben zum Beispiel Infotafeln aufgestellt, um zu veranschaulichen, dass auf den Feldern das Getreide für das Brot wächst, das meine Frau jeweils samstags für den Hofladen backt.

Würdet ihr manchmal lieber einen weit abgelegenen Hof bewirtschaften, wo ihr mehr für euch seid?

Nein, uns gefällt der Kontakt, der durch die zentrale Lage entsteht. Deshalb sind wir auch die Initiatoren des Herbstfestes, das am 19. Oktober 2019 zum zehnten Mal stattfinden wird und an dem sich mittlerweile das ganze Dorf beteiligt. Ich fühle mich reich gesegnet und möchte dies mit anderen teilen. Einerseits in dem ich Leute an unserem Leben auf dem Hof teilhaben lasse, andererseits auch dadurch, dass der Erlös an diesem Fest an ein gemeinnütziges Projekt geht.

Gibt es Situationen, in denen es ausserhalb des Zentrums einfacher wäre?

Ja sicher. Wir haben von unserem Hof aus beispielsweise wenig direkten Zugang zu Weideland, weshalb die Mutterkuhherde jeweils im Frühling mit einem Viehwagen auf die «Basler Alp» gefahren wird. Als es dieses Jahr am 1. April nochmals schneite, waren wir gezwungen, die Tiere für zehn Tage zurück in den Dorf-Stall zu fahren. Bis da die Kühe und Kälber mithilfe von Panels wieder eingefangen und alle mit dem Viehwagen zurück in den Stall transportiert waren, gab es ganz schön was zu tun. Das ist dann halt die Kehrseite der zentralen Lage, doch der Kontakt zur Bevölkerung macht den Aufwand wieder wett.

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Drei Generationen Gerber leben und arbeiten auf dem Bauernbetrieb in Bettingen (von links nach rechts): Hanna und Werner Gerber-Amstutz, Jemina und David Gerber mit Liam (5), Yael (3) und Elina (1) sowie Heidi und Patrick Gerber-Kyburz mit ihren drei Kindern Joel (8), Sina (7) und Elias (4).

40 Mutterkühe mit Kälbern sowie der Limousin-Stier Saladin bewohnen den vom Kanton gepachteten Stall im Dorf und den eigenen Neubau ausserhalb. Zusätzlich bringen 150 Hühner Leben ins Dorf.

Insgesamt werden 57 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet. 18 Hektaren sind Ackerland, auf denen unter anderem Weizen, Triticale und Silomais angebaut werden, 37 Hektaren sind Wies- und Weideland. Auf zwei Hektaren steht eine Obstanlage mit Äpfeln, Zwetschgen, Birnen und Aprikosen.

Die Direktvermarktung von Obst, Natura-Beef, Trockenwürsten, Brot, Eier, Süssmost und Konfitüren ist neben dem Obstbau und der Mutterkuhhaltung einer der bedeutendsten Betriebszweige.

Mehr Infos unter www.frischvomhof.ch

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Wieder mal (R)AUS-gehen

Auch wenn Luzern gerade mal nicht muht, Hochlandrinder muhen hier immer

Die Luzerner Wahrzeichen Wasserturm und Kapellbrücke kennt jeder. Doch kennen Sie auch die Museggmauer? Mit einer Länge von 870 Metern und den neun noch bestehenden Museggtürmen ist dieses Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtbefestigung ein imposantes Baudenkmal. Die Mauer ist zu einem grossen Teil begehbar und von ihr aus geniesst man die beste Aussicht auf das Seebecken.

Sollten Sie gerade keine Zeit haben «Luzern muht» und beef.ch zu besuchen, dann gibt es noch eine andere Möglichkeit in Stadtnähe Landluft zu schnuppern. Gleich hinter der Museggmauer liegt der «Kulturhof Hinter Musegg». Entdecken Sie diesen kleinen, aber feinen Landwirtschaftsbetrieb zum Beispiel anhand des eigens kreierten Lehrpfades.

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Nicht immer ist es windgeschützt hinter der Museggmauer.

 

 

(Foto: Micha Eicher, www.scharfsinn.ch)

Bevor Sie anschliessend auf der Museggmauer Ihren Weg – beispielsweise zum Gletschergarten mit dem Löwendenkmal – fortsetzen, geniessen Sie am besten noch eine Stärkung in der einmaligen Hofbeiz.

(Quellen: www.myswitzerland.ch, www.hinter-musegg.ch)

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Kuhleben

Damals auf der Naue auf dem Vierwaldstättersee - eine Überfahrt aus Kuhsicht

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Die «See-über-kuherung» und die Taufe des kleinen Dexter-Kalbes durch Renzo Blumenthal fanden anlässlich von «Luzern muht!» im Jahr 2005 tatsächlich statt. Was in den beiden Dexter-Kühen und Kalb Renzo dabei tatsächlich vorging, bleibt ihr Geheimnis.

«Eine saftige Wiese wäre mir also 1000 Mal lieber als dieser spiegelglatte See. So viel Wasser braucht keine Kuh. An einem heissen Sommertag saufe ich zwar gut und gerne mal 100 Liter, aber ein ganzer See muss es dann doch nicht sein. Am liebsten würde ich es Bauer Alois ja fadengerade zurückzahlen und über Bord springen. Aber damit strafe ich vor allem mein Kälbchen Renzo und mich selber. Ob ich schwimmen kann? Klar doch! Ist jetzt nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber wir Kühe können also schon noch etwas mehr als fressen, wiederkäuen, schlafen, kalbern oder mit einer Glocke um den Hals einmal quer über die Wiese stolzieren. Trotzdem bleibe ich brav bei meinem Kälbchen Renzo und meiner Dexter-Kollegin Kassaia auf der Naue. Was Kuh nicht alles mitmacht für einen kleinen Zusatzleckerbissen.

Übrigens nennen sie diese Presseaktion «See-über-kuherung». Hallo! Als ob wir Mutterkühe anlässlich von «Luzern muht 2005» nichts Besseres zu tun hätten, als mit der Innerschweizer Politprominenz und dem aktuellen Mister Schweiz Renzo Blumenthal vom KKL hinüber zum Schwanenplatz zu schippern. Aber zugegeben – dieser Renzo Blumenthal ist für einen Zweibeiner echt nett anzuschauen. Wobei er natürlich keinen Stich gegen meinen kleinen Renzo hat, weshalb auch dieser auf dem Foto im Mittelpunkt steht. Seinen Namen hat mein Sprössling aber tatsächlich diesem hübschen Zweibeiner zu verdanken, er wurde gerade vorhin von ihm offiziell getauft.

Meine Kollegin Kassaia ist im Gegensatz zu mir von dieser Nauen-Überfahrt total begeistert. Sie strahlt mit grossen Kuhaugen – mal Richtung Stadt, mal Richtung Renzo Blumenthal. Sie ist die Abenteurerin in unserer Herde und macht das hier alles freiwillig mit. Für einen Ausflug in die Stadt und ein paar Streicheleinheiten vom aktuellen Mister Schweiz verzichtet sie gut und gerne ein paar Stunden auf einen saftigen Wiesenschmaus. Wobei sie Bauer Alois hoch und heilig versprechen musste, dass sie ihre Ausbrecherinnen-Karriere mit diesem Ausflug für immer und ewig beendet. Ob sie diesen Schwur einhalten wird, wage ich bei ihrem Temperament zu bezweifeln. Egal! Ist ja nicht mein Problem. Vorerst bin ich sehr froh, dass Kassaia diesen Ausflug mit mir und klein Renzo angetreten hat. Und wenn ich dann nach der Überfahrt erst mal auf dem Kornplatz stehe und ein Maul voll saftiges Heu bekomme, dann ist diese Aktion vergessen und vorbei oder bleibt wider Erwarten eine schöne Erinnerung.»

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Rassig

Luing - Wo Schifffahren für Rinder zum Alltag gehört

… zumindest, wenn sie noch auf ihrer Ursprungsinsel leben, nach der sie benannt sind. Denn Luing ist eine 14,3 Quadratkilometer grosse Insel der inneren Hebriden an der Nordwestküste Schottlands. Rund 200 Einwohnerinnen und Einwohner und mehr als doppelt so viele Tiere der Rasse Luing teilen sich diesen kleinen Lebensraum.

Die Rasse Luing wurde von den Brüdern Denis, Ralph und Shane Cadzow ab 1947 aus Kreuzungen von Schottischen Hochlandrindern mit Shorthorns gezüchtet. Sie wollten Tiere, die die Widerstandsfähigkeit der Highlander mit den guten Fleischqualitäten der Shorthorns kombinieren, und so unter den rauen Bedingungen auf der Insel Kälber mit guten Zunahmen hervorbringen konnten. Nach strenger Linienzucht und Selektion wurde Luing 1965 vom Staat als eigenständige Rasse anerkannt.

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Auch heute werden die Insel Luing sowie einige umliegende Inselchen von Shane Cadzow in dritter Generation bewirtschaftet. Die natürlichen Trennungen der Inseln durch Wasser werden genutzt, um Kühe und Rinder gezielt mit dem gewünschten Stier anzupaaren. Dieses Herdenmanagement führt dazu, dass die Tiere immer mal wieder Fähre fahren und durchs Meerwasser waten müssen.

Luing-Herden gibt es mittlerweile an vielen Orten dieser Welt. So auch in der Schweiz, für deren Verhältnisse diese rotbraunen robusten Tiere mit ihrer Anspruchslosigkeit sehr gut geeignet sind und wo sie seit dem Jahr 2000 auch gezüchtet werden. In ihrer neuen Heimat müssen die hübschen Vierbeiner wohl kaum mehr Schiff fahren, aber wer weiss.

(Quellen: www.mutterkuh.chwww.swissluing.ch, www.luingcattlesociety.co.uk, www.fwi.co.uk, http://www.isleofluingcottages.co.uk)

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Schon gewusst?

Die Basler «Ueli-Fähre» hiess früher einmal «Schlachthof-Fähre»

Kühe auf einer Basler Rheinfähre? Wenn es nach den Metzgern gegangen wäre, die im 19. Jahrhundert in Basel tätig waren, dann wäre dies durchaus Alltag geworden. Wöchentlich wurden nämlich Dutzende Stück Rindvieh und Schweine sowie zwei bis drei Schafherden durch die Stadt und über die Rheinbrücke zum Schlachthaus an der Elsässerstrasse getrieben. Eine Fähr-Verbindung zwischen dem unterem Kleinbasel und dem äussern St. Johann hätte die «Anreise» gemäss den Metzgern stark erleichtert bzw. der Stadtbevölkerung einiges an Kontakt mit Tieren und Viehknechten erspart.

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Die Fähre selber wurde realisiert, allerdings erst 25 Jahre später. Obwohl sie den Namen «Schlachthof-Fähre» trug, diente sie insbesondere dem Transport von Arbeiterinnen und Arbeitern, die für die beidseits des Rheins aufblühenden industriellen Unternehmen tätig waren. Zwischen 1895 und 1934 existierte die «Schlachthof-Fähre» beinahe an der gleichen Stelle wie die heutige St. Johanns-Fähre «Ueli». Ob die Fähre jemals ihrem Namen gerecht wurde und auch eine Kuh darauf transportierte, weiss wohl nur der «Fährimaa».

Quellen: «Z Basel an mym Rhy: Von Fähren und Fischgalgen», Eugen A. Meier und Basler Stadtbuch.

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Lust auf beef?

Fruchtig-cremige Cordon-bleu-Kreation aus dem Baselbiet

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Minutenplätzli einmal anders, besonders lecker mit einer fruchtig-cremigen Füllung. Mit dieser feinen Cordon-bleu-Kreation wurden – im Rahmen von Swiss Tavolata – die Gäste von Anita Rudin auf dem Biohof Dangern in Eptingen bekocht. Dazu passt ein feines UrDinkel-Kernotto, das ebenfalls auf dem Hof Dangern produziert und verarbeitet wird. Hier geht's zum Rezept.

 

Foto: zvg

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Herumgekalbere

Hol dir das Büchlein von Mutterkuh Blüemli und ihrem Kalb!

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Lea und Ben sind unterwegs mit ihren Trottinettes, als sie beobachten, wie Mutterkuh Blüemli auf der Weide ein Kalb zur Welt bringt. Willst auch du wissen, wie ein Kalb zur Welt kommt? Dann besuch beef.ch und hole dir das Büchlein am Stand von Mutterkuh Schweiz!


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Herausgeber: Beef Event / Mutterkuh Schweiz, Stapferstrasse 2, 5201 Brugg

www.beef.ch/ www.mutterkuh.ch


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